Freitag, 22. Juli 2011
Dienstag, 19. Juli 2011
von spatzen und tauben, dächern und händen.
Ein Stückchen Glück: Ein Spaziergang durch den Regen. Samstagmorgens zusammen am Fischteich Bagels frühstücken. Kochabende mit den Lieblingsmenschen. Der Postbote mit einem überraschenden Paket. Ein Konzert bei dem man merkt, dass jedes Lied mit Stellen des eigenen Lebens verbunden ist. Gemeinsames Brillenaussuchen beim Optiker. In den Gartenbaumarkt fahren, den Wagen mit Blumen vollpacken, umtopfen und den Balkon in ein Blumenmeer verwandeln. Aufwachen und sehen wie er schon meine Tiere gefüttert hat, damit sie mich nicht wecken. Das alte Kinderzimmer ausmisten und mit Altem aufräumen. Barfuss von einer Party nach Hause laufen und sich über den Sonnenaufgang und das Vogelgezwitscher freuen. Kinderbücher lesen, welche man früher so geliebt hat. Deinem Jungen mitten in der Nacht die Tür aufmachen und zusammen weiterschlafen.
Es ist so weit, ich kann die erste Welle stehen,
ich komm zurück zum Strand und keiner hat's gesehen,
wir düsen mit dem Motorboot raus zu den besten Stellen,
mit Keschern und mit Netzen tauchen wir unter die Wellen.
Die Mädels sind zu Hause und decken schon den Tisch,
wir kommen aus der Bucht zurück mit einem riesen Tintenfisch,
festlich ist die Tafel im Garten von Gettis,
ich setz' mich auf die Schaukel und schwing rein ins Paradies.
ich komm zurück zum Strand und keiner hat's gesehen,
wir düsen mit dem Motorboot raus zu den besten Stellen,
mit Keschern und mit Netzen tauchen wir unter die Wellen.
Die Mädels sind zu Hause und decken schon den Tisch,
wir kommen aus der Bucht zurück mit einem riesen Tintenfisch,
festlich ist die Tafel im Garten von Gettis,
ich setz' mich auf die Schaukel und schwing rein ins Paradies.
Wir gehen mit Sand
in den Schuhen
und Salz
auf der Haut
und Wind
in den Haaren
nach Haus.
in den Schuhen
und Salz
auf der Haut
und Wind
in den Haaren
nach Haus.
Wir treffen uns heute abend mit ein paar Leuten bei den Klippen,
wir bringen Holz für's Feuer mit, die anderen Wein und Kippen,
ich steh am Meer und schau hinaus, ich fühl mich frei
und das Beste ist, das Mädchen aus Paris ist auch dabei.
wir bringen Holz für's Feuer mit, die anderen Wein und Kippen,
ich steh am Meer und schau hinaus, ich fühl mich frei
und das Beste ist, das Mädchen aus Paris ist auch dabei.
Mittwoch, 13. Juli 2011
»Vous avez du poison au cœur, mademoiselle..«
Eine aufregende Woche liegt hinter mir. Ein bisschen fehlen mir die Worte. Alles läuft grade ziemlich gut. Was ein einzelner Mensch doch in einem auslösen kann. Wir lachen wunderbar miteinander. Und doch weiß ich, dass er absolut ernsthaft zu mir steht. Und das bringt mich zum lächeln. Eigentlich möchte ich das alles zwischen uns im Moment nicht definieren. Ich möchte keine Erwartungen austauschen, uns unter Druck setzen lassen. Von uns. Von anderen. Diesmal nicht. Ich will es einfach auf mich zukommen lassen. Wir haben darüber geredet, auch über meine Angst, dass ich irgendwann einfach genervt bin und meine Gedanken wahnsinnig sprunghaft sind. All das hat ihn nicht angeschreckt. Er hat mich einfach in den Arm genommen und gesagt, dass das alles kommt wie es kommt. Es nimmt so viel Druck von mir. Einen ganzen Haufen schwerer Steine fällt von meinem Herzen. Ich kann es immer noch nicht so ganz fassen, dass alles so gekommen ist.. Ich hätte nie damit gerechnet. Was widerum alle Theorien bestätigt, dass es am Ende egal ist, ob all die Vorstellungen vom Traummann nun zutreffen oder nicht. Harmonie lässt sich nunmal nicht an braunen Haaren oder blauen Augen oder sonstigem messen.
Und manchmal kann ein Karottenkuchen mehr als tausen Worte sagen..
juhu und endlich ist meine lomo fisheye angekommen :) ich liebe sie einfach und kann es kaum erwarten endlich den ersten Film entwickeln zu lassen..was auch nicht mehr lange dauern dürfte, da sie mich im Moment überallhin begleitet
Freitag, 1. Juli 2011
und ich nenne sie mia. mia canela.
ist das die realität? dieses nette stückchen leben, das mein herz höher schlagen lässt und mich zum lachen bringt? eigentlich ist es so einfach. man muss nur erwartungslos sein. dinge auf sich zukommen lassen. ihnen die zeit geben, die ihnen zusteht. natürlich flüstert eine leise stimme mir ab und an ein „wohin führt das eigentlich?“ zu, aber ich bleibe ihr eine antwort schuldig. vielleicht war das bisher mein problem. ich habe nicht für den moment gelebt, sondern immer viel zu sehr an die zukunft gedacht. an alles was auf mich zukommen könnte. ich genieße die zeit grade. es ist meine. ich bin jung. es ist sommer. alles ist einfach. aber kann man die rationalität abschalten? sich einfach um 180° drehen? es fühlt sich manchmal verdammt schwer an. zu viel ballast hängt an mir.
und letztendlich will ich doch einfach nur dein mädchen sein.
- und wir sitzen im wartesaal zum glücklichsein.
Abonnieren
Posts (Atom)

